13.09.2016
In der Gemeinderatssitzung vom 13.09.2016 beschloss der Inninger Gemeinderat einstimmig die Umsetzung des mit Bürgerbeteiiligung und Herrn Verkehrsplaner Bickelbacher erarbeiteten Verkehrskonzepts. Dazu gehört insbesondere die Sanierung und Neugestaltung der Inninger Ortsdurchfahrt. Ein Straßenbauplaner soll sich um Randbereiche kümmern, die nicht Staatsstraße sind, wie Marktplatz, Bushaltestellen, Parkmöglichkeiten und Bürgersteige. Seitliche Streifen sollen die Straße optisch verengen. Sie tragen ebenso wie die geplante Entfernung des Mittelstreifens zur Reduzierung des innerörtlichen Tempos bei.
Die BIZ freut sich, dass dieser Beschluss des Gemeinderats einstimmig, mit 17:0 Stimmen fiel. Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie den Auszug des Sitzungsprotokolls vom 13.09.2016 zur Umsetzung des Verkehrskonzepts (Quelle: www.inning.de, mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Inning).
25.04.2016
Die BIZ hatte eingeladen und ca. 120 Unterstützerinnen und Unterstützer kamen – am Samstag, den 23.04.2016, zum ersten BIZ-Stadlfest. Die Premiere fand zünftig im zum Festsaal umgestalteten Hofstadl von Michael Buchner statt. Als symbolischen Dank für das Zurverfügungstellen ihres Stadls wurde Michael Buchner und seiner Frau Marcena kurz vor der Feier ein Geschenk überreicht.
Warum das Stadlfest? Nach dem aufreibenden Wahlkampf im Januar und zahlreichen Aktivitäten auch im zurückliegenden Jahr 2015 war es der BIZ ein Anliegen, allen Unterstützern „Danke“ zu sagen und bei Bratwürsten und Kartoffelsalat sowie Bier vom Fass gemeinsam zu feiern. Die schlechte Witterung tat der Stimmung keinen Abbruch – denn es gab viel zu erzählen und die Jazzband „Simons Senior Collection“ sorgte mit einem starken Auftritt und einem breiten Repertoire für einen gelungenen musikalischen Rahmen. Am Ende eines rundum gelungenen Stadlfests blieb die Erkenntnis, dass es schön war – und es noch schöner wäre, wenn damit eine jährliche Tradition begründet werden könnte.
15.04.2016
Am Donnerstag, den 14.04.2016, präsentierte der von der Gemeinde bestellte Verkehrsplaner Herr Paul Bickelbacher in der öffentlichen Verkehrsausschußsitzung einen Zwischenstand zum Verkehrskonzept für Inning und seine Teilorte. Die Präsentation dazu steht auch hier zum Download bereit und hat ca. 1,5 MB Größe (Quelle: www.inning.de). Besondere Erwähnung verdienen folgende Vorschläge von Herrn Bickelbacher:
– die von vielen Bürgern geforderte Querungshilfe für die Herrschinger Straße am Edeka
– der Vorschlag von Herrn Bickelbacher, mit den zuständigen Behörden über Tempo 30 auf einem ca. 400m langen Teilstück der Inninger Hauptstraße zu verhandeln, zwischen der Einmündung der Münchner Straße und Mühlstraße als verkehrsberuhigtem Geschäftsbereich.
Nächste Schritte: Im Mai plant die Gemeinde Behördengespräche mit den für die Staatsstraße zuständigen Verkehrsbehörden, also dem Straßenbauamt in Weilheim (für Themen wie Sanierung / Gestaltung des Straßenbelags) und der Unteren Verkehrsbehörde des Landratsamts Starnberg (für Themen wie Verkehrsberuhigung).
Am 4.6.2016 findet dann die zweite Bürger-Werkstatt zum Verkehrskonzept statt (in der Inninger Grundschule, von 10:00h bis 14:00h), zu der alle interessierten Bürger eingeladen sind. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Details zum Anmeldeformular finden Sie auf der Gemeinde-Homepage hier.
Im Juli ist laut Starnberger Merkur voraussichtlich eine Klausurtagung von Bürgermeister und Gemeinderat zu diesem Thema geplant – man darf gespannt sein!
22.02.2016
Informativ und sachlich, aber phasenweise auch emotional – so lässt sich die Inninger Bürgerversammlung vom 22. Februar 2016 charakterisieren. Etwas mehr als drei Wochen nach der erneuten Ablehnung der Umgehung per Bürgerentscheid hatte Herr Bürgermeister Bleimaier die Bürgerschaft eingeladen, um seinen jährlichen Rechenschaftsbericht vorzustellen, zum Verkehrskonzept Stellung zu nehmen und sich den Fragen der Bürgerschaft zu stellen. Die Bürgerversammlung war sehr gut besucht. Emotionen kamen insbesondere beim Thema „Herausnahme der Umgehung aus dem Flächennutzungsplan“ hoch, was Vertreter von Pro Inning nicht akzeptieren wollten. Gut kam der Dank des Bürgermeisters an den Gemeinderat, an die Gemeindeverwaltung, vor allem aber an die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger an, denn „ohne ehrenamtliche Tätigkeit wäre unsere Gesellschaft arm und kalt“.
Landrat Karl Roth war ebenfalls anwesend und bedankte sich, ebenso wie der Bürgermeister, bei der Inninger Bürgerschaft und dem Helferkreis Asyl insbesondere für die großartige Unterstützung bei der Unterbringung der Flüchtlinge, deren Unterbringung auch den Landkreis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gebracht hatten. Laut seiner Aussage schwankt die Zahl der ankommenden Flüchtlinge im Landkreis zwischen ca. 39 und 53 Flüchtlingen pro Woche. In seinem Grußwort durften auch das neue Gymnasium in Herrsching, die damit verbundenen Planungsaufgaben für den Landkreis, sowie die neue Fachoberschule in Starnberg nicht fehlen – stolz verwies er auf das Prädikat „Bildungsregion Starnberg“, das Bildungsminister Ludwig Spänle dem Landkreis verliehen hat.
Hier nun der Bericht zur Bürgerversammlung im Detail:
Die Bürgerversammlung begann mit dem Rechenschaftsbericht des Bürgermeisters:
Mit aktuell 4542 mit Erstwohnsitz gemeldeten Bürgerinnen und Bürgern aus Inning und seinen Teilorten wächst die Bevölkerung in der Gemeinde um ca. 1 Prozent im Jahr – laut Herrn Bleimaier ein guter Wert. Mit ca. 1 Mio. EUR Schuldenstand und 223 EUR Pro-Kopf-Verschuldung liegt Innings Schuldenstand deutlich unter dem Durchschnittswerte des Landkreises (339 EUR) und noch deutlicher unterhalb des Durchschnitts in Oberbayern (539 EUR). Die Rücklagen von ca. 4,3 Mio. EUR sind allerdings quasi schon verplant – für die Finanzierung des kommunalen Bauhofs (2,2 Mio. EUR) und die anstehende Rathauserweiterung. Haupteinnahmen der Gemeinde kamen 2015 aus der Einkommenssteuer (ca. 3,5 Mio. EUR), Gewerbesteuer (ca. 2,2 Mio. EUR).
Der interkommunale Gewerbepark brachte der Gemeinde Inning ca. 166.000 EUR Einnahmen, ebenso wie der Gemeinde Wörthsee, obwohl Inning den kompletten Grund dafür beisteuern musste. Wie Robert Kaltenbrunner in der Fragestunde anmerkte, hat die Gemeinde damals offensichtlich schlecht verhandelt. Laut Herrn Bleimaier sind seine Versuche, hier zugunsten Innings nachzuverhandeln, leider nicht erfolgreich gewesen. Ein weiteres Gewerbegebiet nördlich der Autobahn, im Süden des interkommunale Gewerbeparks ist in Planung.
Hauptausgabeposten der Gemeinde sind die Kreisumlage von ca. 1,9 Mio. EUR Kreisumlage, ca. 1,5 Mio. EUR Personalkosten sowie 627.000 EUR für die Kinderbetreuung. Damit schießt die Gemeinde rein rechnerisch mehr als 2.000 EUR für jeden Kindergartenplatz in der Gemeinde zu. Für diese Investition in die Zukunft gab es großen Applaus. Allerdings ließ der Bürgermeister auch durchblicken, dass eine mittelfristige Erhöhung der Kindergartenbeiträge wohl kommen wird.
Besonders aufmerksam wurde beim Thema Flüchtlingsunterbringung zugehört: Aktuell sind im letzten Winter errichteten Flüchtlingsheim 83 Asylbewerber untergebracht, sowie weitere 27 Flüchtlinge in dezentralen Unterkünften. Falls der Flüchtlingsstrom unvermindert anhält, schloss Herr Bleimaier den Bau eines zweiten Flüchtlingsheims nicht grundsätzlich aus. Er dankte insbesondere dem Helferkreis Asyl für dessen großartigen Einsatz. In gleichem Sinne äußerte sich später auch Landrat Karl Roth.
Positives gab es beim Thema Breitbandausbau zu vermelden: In vielen Teilbereichen Innings und seiner Teilorte sind zukünftig Download-Geschwindigkeiten von bis zu 30MBit/Sekunde möglich – dank eines Investitionsvolumens von 498.000 EUR, welches vom Freistaat mit 343.000 EUR bezuschusst wurde.
Der Wasserverbrauch in Inning und seinen Teilorten betrug 2015 ca. 326.000 Kubikmeter. Mit Nitratwerten von 22mg/Liter (Inninger Brunnen) und nur 3,2 mg/Liter (Bucher Brunnen) liegen die Nitratwerte deutlich unter dem erlaubten Maximalwert von maximal 50mg/Liter. Allerdings machen sich beim Schlagenhofener Brunnen verkürzte Wartungsintervalle und damit immer höher Instandhaltungskosten negativ bemerkbar. Deshalb konnte Bleimaier eine künftige Erhöhung des Wasserpreises nicht ausschließen.
Mit zur Zeit 568 Gewerbetreibenden ist Inning gut aufgestellt – zur großen Zahl tragen inbesondere auch zahlreiche Kleingewerbetreibende bei. Die Gemeinde ist auf ihre Gewerbetreibenden besonders stolz.
Spannend wurde es beim Verkehrskonzept: Der Bürgermeister legte zunächst das Vorgehen der Kommune im Zusammenspiel mit Verkehrsplaner Herrn Bickelbacher dar: nach einer Bestandsaufnahme erfolgt am 4. Juli 2015 der erste Bürger-Workshop. Nachdem bereits im Spätsommer absehbar war, dass es einen erneuten Bürgerentscheid zur „Umgehung“ geben würde, sah Bleimaier keinen Sinn, in der heißen Phase des Wahlkampfs das Verkehrskonzept weiterzuführen. Emotional wurde es, als Herr Klausnitzer, Vorsitzender von Pro Inning, einwarf, Pro Inning habe von der Verschiebung dieser Termine nichts gewusst – sonst hätten sie den Bürgerentscheid möglicherweise verschoben. Herr Bürgermeister Bleimaier hatte aber bereits zu Beginn seiner Ausführungen dargelegt, dass Pro Inning durch sein Timing beim Einreichen des Bürgerentscheids die Verzögerungen beim Verkehrskonzept mitzuvertreten hat – auch wenn das Protokoll zum 1. Bürger-Workshop während der Sommerferien in der Gemeinde einige Wochen liegengeblieben war. Die Kritik von Pro Inning-Vertretern, die Herausnahme der „Umgehung“-Trasse aus dem Flächennutzungsplan am 16.2.2016 sei durch den Bürgerentscheid nicht gedeckt, wies Herr Bleimaier zurück: durch den nochmaligen Bürgerentscheid gegen die Umgehung sei eine demokratische Entscheidung, dieses Mal mit deutlicher Mehrheit, getroffen worden. Die logische Konsequenz sei gewesen, die sowieso nicht mehr stimmige Trasse aus dem Flächennutzungsplan zu nehmen – denn „das hat in 50 Jahren nichts gebracht“.
Nun blickt die Gemeinde nach vorn: Am 14.4.2016 stellt Herr Bickelbacher seinen Zwischenbericht zum Verkehrskonzept vor – und am 4.6.2016 ist eine zweite Bürger-Werkstatt geplant. Herr Bleimaier machte zwar klar, dass dieses Verkehrskonzept das Verkehrsaufkommen nicht wird deutlich reduzieren können – er sieht aber trotzdem gute Chancen, mit dem Verkehrskonzept mit Bürgerbeteiligung die Verkehrssicherheit im Ort zu erhöhen und Inning behutsam weiterzuentwickeln.
Anlass dafür besteht, vor allem angesichts der 3.166 geahndeten Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ort in 2015, von denen 9 in einem Fahrverbot mündeten. Da passte der vom Autor dieses Artikels an Bürgermeister und Gemeinderat adressierte Vorschlag ins Bild, mit einem Blitzer an der Herrschinger Straße Raser zur Kasse zu bitten und damit Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit / der Lärmsituation für die Anwohner der Hauptstraße mitzufinanzieren. Schließlich waren durch nicht stationäre Blitzer in 2015 Einnahmen von ca. 74.000 EUR erzielt worden, mit einem Überschuss von 29.000 EUR. Laut der zweiten Bürgermeisterin Frau Schüssler-Kafka ist ein solcher neuer Blitzer bereits geprüft und wird wohl kommen.
Sowohl der Landrat als auch der Bürgermeister machten sich für das Thema „Inklusion“ stark – es geht hier um die Verbesserung des Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung, z.B. durch rollstuhlgerechte Gehwege. Eine Neuigkeit war es für viele Bürger, dass Gemeinderätin Frau Angelika Wenisch zur neuen Inklusionsbeauftragten der Gemeinde ernannt werden wird. Frau Jutta Göbber, langjährige Gemeinderätin in Inning, hatte das Thema „Inklusion“ im Rahmen der Fragestunde an Bürgermeister und Gemeinderäte adressiert.
Beim Autor dieses Artikels entstand wie bei vielen anderen Bürgern der Eindruck, dass die diesjährige Bürgerversammlung gegenüber früheren Bürgerversammlungen unter dem Altbürgermeister deutlich an Qualität zugelegt hat – dies zeigte sich nicht nur in der gelungenen Präsentation von sonst trockenen Inhalten des Rechenschaftsberichts durch Herrn Bürgermeister Bleimaier, sondern auch in dem sachlichen Dialog im Rahmen der Fragestunde mit der Bürgerschaft. Das macht Mut für die Zukunft.
16.02.2016
In der Gemeinderatssitzung vom 16.02.2016, der ersten Sitzung nach dem überraschend deutlichen Bürgerentscheid, stimmt der Gemeinderat nach heftiger Diskussion mit 9 zu 7 Stimmen für die Herausnahme der „Umgehung“ aus dem Flächennutzungsplan. Damit wurden aus dem eindeutigen Bürgerentscheid gegen die „Umgehung“ vom 31.01.2016 zeitnah Konsequenzen gezogen. Die „Umgehung“ ist nun endgültig Geschichte und die Sacharbeit zu Ortsentwicklung und Verkehrskonzept kann wiederaufgenommen werden. Dazu hat Herr Bürgermeister Bleimaier bereits die nächsten wichtigen Meilensteine genannt: Am 14. April wird der Entwurf des Verkehrskonzepts im Verkehrsausschuss in öffentlicher Sitzung beraten – und am 4. Juni findet der zweite Bürgerworkshop statt.
Folgende wichtigen Termine wurden in der Gemeinderatsitzung vom 16.02.2016 kommuniziert:
- Bürgerversammlung am Montag, den 22.02.2016, um 20:00h, im „Haus der Vereine“ (Schornstraße 3)
- Beratung des Entwurfs zum Inninger Verkehrskonzept von Herrn Bickelbacher im Verkehrsausschuss am Donnerstag, dem 14.04.2016, in öffentlicher Sitzung
- Zweiter Bürger-Workshop zum Verkehrskonzept am Samstag, dem 04.06.2016, mit Herrn Bickelbacher
31.01.2016
Innings „Umgehung“ ist nun endgültig Geschichte, denn die Bürger haben gesprochen. Mit großer Freude und Respekt nehmen wir die Ergebnisse des Bürgerentscheids zu Kenntnis. Nach dem ersten Bürgerentscheid vom 08.12.2013, bei dem die „Umgehung“ schon einmal mit 204 Stimmen Vorsprung abgewählt worden war, scheiterte Pro Inning nun erneut, beim Versuch, den ersten Bürgerentscheid zu kippen: In der heutigen Abstimmung wurde die „Umgehung“ gemäß endgültigem Endergebnis überraschend deutlich mit 1506 „NEIN“-Stimmen zu 1178 „JA“ Stimmen abgewählt. Das ist ein deutlicher Vorsprung von 328 Stimmen. Die Details dazu finden Sie auf der Gemeinde-Homepage www.inning.de.
Die BIZ sieht nun den kompletten Gemeinderat in der Pflicht, den Bürgerwillen konsequent umzusetzen.
Das bedeutet:
- Inning bleibt am Ammersee, d.h. umgehende Herausnahme der „Umgehung“ aus dem Flächennutzungsplan.
- Zügige Fortführung des Verkehrskonzepts mit Bürgerbeteiligung und Abschluss desselben noch im 1. Halbjahr 2016.
- Umsetzung erster Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit und einen attraktiveren Ortskern noch in 2016.
- Zügige Planung der Erneuerung der Herrschinger / Brucker Straße als Staatsstraße und die Umsetzung der von Herrn Bickelbacher dem Gemeinderat empfohlenen Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit.
Das sind Gemeindeverwaltung und Gemeinderat dem eindeutig geäußerten Votum der Bürgerschaft schuldig.
Die BIZ bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die diesen großen Erfolg erst möglich gemacht haben. Der zurückliegende Wahlkampf war für alle Seiten nicht immer einfach und ist nun vorbei. Die BIZ ist froh, dass sie trotzdem ihren sachlichen Stil durchhalten konnte. Den Umgehungsbefürwortern reicht die BIZ die Hand, um die Inninger Hauptstraße schnell sicherer zu machen. Es liegt nun an allen beteiligten Gruppierungen, miteinander den Bürgerwillen konsequent umzusetzen, mit mehr Miteinander und weniger Gegeneinander – die BIZ wird dazu ihren Beitrag leisten.
27.01.2016
Nachfolgender Leserbrief erschien am 27.01.2016 im Starnberger Merkur, als Antwort auf den Artikel „Entlastungsgegner in Inning spielen mit falschen Karten“. Erfahren Sie, ohne Lärmgutachten lesen zu müssen, warum die „Umgehung“ mehr Lärm auch im Osten Innings erzeugen würde.
Wer den Artikel liest, kann sich nur wundern:
- Da wird von der Gruppe „Unser Inning erhalten“ in deren Flyer eine wichtige Quellenangabe weggelassen, so dass man in der Tat den Eindruck gewinnen kann, beide Grafiken seien von der Firma Accon als Teil eines gemeinsamen Lärmgutachtens erstellt. Diese Praktiken sind klar abzulehnen.
- Man muss aber leider auch den Eindruck gewinnen, dass all diejenigen, die die Umgehung ablehnen, in einen Topf geworfen werden – die Formulierung „Die Trassengegner, organisiert unter dem Namen „Unser Inning erhalten““ greift zu kurz: es gibt schließlich seit Jahren die Bürgerinitiative für Innings Zukunft, die Grünen , das Bürgerforum „Wir in Inning“ und viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit der Lärmkarte nichts zu tun haben, die Umgehung aber aus guten Gründen ablehnen. Wo bleibt da die journalistische Sorgfaltspflicht?
- Zum Thema Lärm im Ort sollten wir realistisch sein: In Inning insgesamt wird es lauter werden, nicht nur am Schorn und im Westen, sondern auch im Osten. Denn eine Schnellstraße als 100 km/h Trasse durch den Ort erzeugt zusätzlichen Lärm zur Hauptstraße im Ort. Aufgrund der fehlenden durchgängigen Deckelung wird bei Westwind und Regen der Lärm, ähnlich wie man es von der Autobahn kennt, auch in den Osten Innings getragen. Zudem wird es künftig mit der Landsberger Straße als Zubringer zur Umgehung und der Umgehung selbst quasi zwei weitere Hauptstraßen geben, jeweils in der Nähe von Kindergärten und Schulen. Es wird also lauter werden. Leider wird man dies erst feststellen, wenn es zu spät, die Umgehung gebaut und die Grünfläche westlich von Schule und Kindergarten zerschnitten ist.
- Das Verkehrskonzept von Herrn Bickelbacher hat eine echte Chance verdient. Die Gruppen BIZ und Grüne, die hier mit „Unser Inning erhalten“ in einen Topf geworfen werden, hatten dazu mit eigenen Verkehrskonzepten beigetragen und die Bürger, die eigene Ideen im Bürgerworkshop eingebracht haben, sollten ernst genommen werden.
Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Vernunft durchsetzt und die Umgehung erneut abgewählt wird.
Nachtrag dazu (nicht im Starnberger Merkur veröffentlicht): Pro Inning verwendet auf seiner Homepage eine Lärmkarte der Firma Hyna für den Lärm in Inning nachts als Beweis für die „Wahrheit“, um – wegen der Lärmkarte von „Unser Inning erhalten“ – die Gruppierungen und Menschen , welche die „Umgehung“ mit sehr guten Argumenten ablehnen, mit „Lug und Betrug“ in Verbindung zu bringen und im Gegenzug darzulegen, dass die „Umgehung“ kein Lärmproblem hätte. Abgesehen von der Unzulässigkeit pauschaler Verunglimpfungen, kann man sich schon fragen, ob der höhere Lärm tagsüber nicht auch zur Wahrheit gehören müsste und warum Pro Inning diese Informationen auf deren Homepage verschweigt.
26.01.2016
Am 31.01.2016 ist die Bürgerschaft aus Inning und seinen Teilorten erneut aufgerufen, über die bekannten Pläne zu einer Schnellstraße am Hang im Westen Innings abzustimmen.
Was würde der Bau dieser Umgehung für Inning bedeuten?
Eine Mehrheit für die Umgehung würde bedeuten, dass Innings breitflächige Verbindung zum See, die den Ort 1100 Jahre geprägt hat, unwiderbringlich verbaut wird und wir unseren Kindern noch mehr Beton und noch weniger Natur hinterlassen. Denn Inning ist schon heute Spitzenreiter im Landkreis – beim Flächenverbrauch.
Die Verkehrs- und Sicherheitsprobleme würden durch die Umgehung auf Basis der alten Pläne nicht gelöst, sondern durch die neue Schnellstraße nahe an Kíndergarten und Schule nur verlagert / durch die Schnellstraße mit real deutlich mehr als 70 km/h sogar noch verschärft. Wahr ist auch: Auch mit einer Umgehung hätten die schlimmen Verkehrsunfälle der letzten Zeit trotzdem passieren können, denn Rücksichtsnahme auf andere Verkehrsteilnehmer, Umsicht und Verantwortung im Straßenverkehr können nicht durch eine Umgehung ersetzt werden. Um so wichtiger ist es, die vielen guten Ideen aus der Mitte der Bürgerschaft, im Rahmen des Bürger-Workshops vom 04.07.2015, zu einer Sanierung und Erhöhung der Verkehrssicherheit der Hauptstraße, jetzt in das Verkehrskonzept von Herrn Bickelbacher einfliessen zu lassen – für mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit für die Bürgerschaft aus Inning und seinen Teilorten.
Auch die Finanzierung der Umgehung ist unsicher: Der 1. Bürgermeister selbst, der bekanntermaßen der BIZ nicht nahesteht, hat sich gegen unwahre Behauptungen von Pro Inning zur angeblich geklärten Finanzierung der Umgehung verwahrt. Klar ist auch, dass – bei einer Mehrheit für die Umgehung – die Befürworter keine Zeit verlieren werden, um unumkehrbar Fakten zu schaffen. Mit anderen Worten: Erst wird das knappe Geld (es geht um mehrere Millionen EUR) in eine Umgehung für die Auswärtigen gesteckt und dann fehlt dieses Geld für die Gestaltung der Hauptstraße – denn jeder EURO kann nur einmal ausgegeben werden, auch in Inning.
Es kommt sogar noch schlimmer. Ist die Inninger Hauptstraße erst einmal zur Gemeindestraße umgewidmet, so zahlen womöglich deren Anwohner die Zeche, denn dann können dringend notwendige Sanierungs- und Kanalerneuerungsarbeiten, anteilig zu einem erheblichen Prozentsatz auf die Anwohner umgelegt werden. Da kommt schnell mal ein 5-stelliger EURO-Betrag pro Grundbesitzer an der Hauptstraße zusammen.
Ist das die vollmundig versprochene Rettung des Ortes? Und hatte nicht derjenige, der nun den Ort retten will, jahrelang selbst Verantwortung getragen, aber in seiner Amtszeit die Bürgerschaft mehr gespalten, als den Konsens und den Interessensausgleich zu suchen, z.B. durch eine Sanierung der Hauptstraße?
Was sind die Alternativen?
Wir als BIZ und mit uns viele Bürger treten ein für eine Ortsentwicklung mit Bürgerbeteiligung, in der Lebensqualität für die Bürgerschaft und Landschaftsschutz sich nicht ausschließen: Die Vorschläge aus der Mitte der Bürgerschaft für mehr Verkehrssicherheit und ein schöneres Ortsbild, aus dem Bürger-Workshop vom 4. Juli 2015, und das darauf aufbauende, in Arbeit befindliche Konzept des Verkehrsexperten Herrn Bickelbacher haben eine echte Chance verdient und sollten gehört und beachtet werden. Und die Hauptstraße durch Inning muss als Staatsstraße saniert und sicherer gemacht werden, anstatt Innings Zukunft durch eine neue Schnellstraße durch den Ort unumkehrbar zu verbauen.
Fazit: Eine Umgehung Innings, als Schnellstraße auf Basis der bekannten Pläne, hätte ein zu schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis, sowohl im Westen als auch im Osten. Daran hat sich seit 2013 nichts geändert. Deshalb wurde eine solche Umgehung schon vor zwei Jahren demokratisch per Bürgerentscheid abgelehnt: Inning muss am Ammersee bleiben – daher keine „Umgehung“ durch den Ort für die Auswärtigen, die außer hohen, weiter steigenden Kosten und unwiederbringlich zerstörter Landschaft wenig bringt.
25.01.2016
„Save the Nature Ammersee“ hatte eingeladen – und hunderte von Menschen kamen, die meisten davon Bürgerinnen und Bürger aus Inning und seinen Teilorten Stegen, Buch, Bachern und Schlagenhofen, aber auch Menschen aus den Nachbargemeinden, denen die Natur am Ammersee am Herzen liegt.
Am Sonntagabend, dem 24.01.2016, kurz nach 19:00h, setzten sich die Teilnehmer in Bewegung, um ein Zeichen für den Schutz unserer Natur und gegen die drohende breitflächige Abtrennung Innings vom Ammersee zu setzen. Die Zahl der Teilnehmer war aufgrund der verteilten Startpunkte und der großen Strecke schwer abzuschätzen – aber es dürften bestimmt um die 400 Teilnehmer gewesen sein. Die Strecke verlief im Uhrzeigersinn vom Parkplatz an der Schornstraße (gegenüber der Mehrzweckhalle) über den Schorn und die Bergstraße Richtung Ammersee, dort am Ufer entlang, dann bis zur Stegener Alten Brauerei, wo die Teilnehmer von sphärischen Klängen begrüßt wurden. Von dort ging es über den Stegener Fußweg zurück nach Inning an den Ortsrand, und dort über einen Fußweg zurück zum Ausgangspunkt.
Fazit: Es handelte sich um eine rundum gelungene Veranstaltung für den Schutz unserer Natur – als wohltuender friedlicher Gegenakzent zu den aggressiven Tönen, die seitens pro Inning gegenüber den Menschen angeschlagen worden waren, die die Umgehung aus guten Gründen ablehnen. In jedem Fall wird die Lichterkette allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben, als leuchtendes Symbol zum Schutz unserer Natur – damit Inning am Ammersee bleibt.
24.01.2016
Wie dem Artikel „Lichterkette gegen Umfahrung“ im Starnberger Merkur vom 4. Januar 2016 zu entnehmen ist, organisiert die Gruppierung „Save the Nature am Ammersee“ am Sonntag, den 24. Januar, 2016 eine Lichterkettenaktion zwischen dem Ammersee-Ufer und dem Ort Inning, um ein Zeichen gegen die geplante „Umgehung“ zu setzen, die am 31. Januar 2016 in Inning und seinen Teilorten erneut zur Abstimmung steht. Laut Lichterkette-Mitinitiator Matthias Tunger geht es darum, ein Zeichen zum Schutz der erhaltenswerten Natur zwischen Inning und Ammersee zu setzen. Die Aktion soll laut Veranstalter „Save the Nature am Ammersee“ am 24.01.2016 zwischen 19:00h und 22:00h stattfinden. Die BIZ findet diese Aktion gut und gibt die Information zum Event deshalb gerne weiter. Details zum Ablauf der Lichterkette können unter www.lichterkette-ammersee.de bzw. auf Facebook abgerufen werden.
23.01.2016
Knapp eine Woche vor der Wahl suchte die BIZ den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Buch, Bachern und Schlagenhofen, um in den Teilorten über alles Wichtige zum Bürgerentscheid aus Sicht der Teilorte zu informieren. Im Zeitraum 19.1. bis 21.1. fand jeweils eine BIZ-Infoveranstaltung in Schlagenhofen (19.1., Familie Sieber), Buch (20.1. Feuerwehrhaus) und Bachern (21.1., Info-Stand gegenüber Hotel Mutz, mit Glühwein) ab 18:30h statt. Die Teilnehmerzahlen für die drei Veranstaltungen zusammen belief sich auf mehr als 50 Teilnehmer, der größte Teil davon in Buch.
17.01.2016
Das zweite Info-Wochenende der BIZ am 15.01.und 16.01.2016 kam trotz deutlich gesunkener Außentemperaturen offensichtlich gut an. Zahlreiche einkaufende Bürgerinnen und Bürger aus Inning und seinen Teilorten nahmen sich die Zeit, um sich mit oder ohne Glühwein den Plan der Monster-Umgehung erklären zu lassen, das mit einer Flugdrohne aufgenommene 2min Überflugsvideo mit einer Simulation der zur Abstimmung stehenden „Umgehung“-Trasse anzuschauen, oder einfach, um mit engagierten Mitbürgern, die sich bei der BIZ einbringen, zu diskutieren.
Die BIZ warb für ein „NEIN“ zur Umgehung am 31.01.2016, setzte sich aber auch sachlich mit den Argumenten der Umgehungsbefürworter auseinander. Allgemein wurde der sachliche unaufdringliche Stil und der direkte Bürger-Dialog als angenehm empfunden. Ein oft geäußertes Argument war, dass der Schutz unserer Natur und baldige Maßnahmen zu mehr Sicherheit entlang der Hauptstraße, unabhängig von einer Umgehung,sich nicht ausschließen dürfen, sondern Hand in Hand gehen sollten.
Vielen Bürgern war noch nicht bewusst, dass im Falle einer Rückstufung der Hauptstraße zur Gemeindestraße, falls es zum Bau der „Umgehung“ käme, den Anliegern der Hauptstraße enorme Kosten drohen: denn aufgrund der Straßenausbausatzung für Gemeindestraßen müssen sich deren Anlieger an den fälligen Sanierungskosten in erheblichem Umfang beteiligen. Da können schnell etliche tausend EURO pro Anliegergrundstück zusammenkommen.
Aufgrund der großen Resonanz wird die BIZ auch am kommenden Wochenende wieder am Edeka präsent sein, um den Bürger-Dialog zu suchen: Die geplanten Zeiten sind Freitag, 22.01.2016, 13:00h-16:00h und Samstag, 23.01.2016, 09:00h-15:00h. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
14.01.2016
Der Flyer „Unser Inning erhalten“ stammt nicht von der BIZ. Die alleinige Verantwortung für diesen Flyer trägt die Gruppe „Unser Inning erhalten“. Die BIZ distanziert sich von den bei den Lärmkarten im Flyer vorgenommenen Praktiken. Die BIZ hat eigene Flyer, für die sie die Verantwortung trägt.
Allerdings ist es richtig, dass mit der „Umgehung“die Lärmbelastung für Inning in Summe zunehmen würde, da dann eine für 100 km/h ausgelegte Schnellstraße durch den Ort führen würde. Da der Lärm sich auch „ums Eck“ ausbreitet, wird der gesteigerte Lärm durch die „Umgehung“ auch durch die Tieferlegung der Trasse nicht verschwinden. Auch wenn offizielle Grenzwerte eingehalten werden, wird es an vielen Stellen deutlich lauter werden, nicht nur am Schorn: Durch den Ort würden dann ja quasi drei Hauptstraßen führen, die Herrschinger+Brucker Straße, die „Umgehung“ – und die Landsberger Straße, als Zubringer zur Umgehung.
Fakt ist: Die „Umgehung“ hat ein zu schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis:
– Als Schnellstraße durch den Ort zieht sie zusätzlichen Verkehr an und zerstört unwiederbringlich unsere wertvolle Natur
– Sie ist zu groß, mit bis zu 4ha Flächenverbrauch (inklusive Kreiseln und Ansschlusstellen)
– Sie ist zu laut (siehe oben)
– Sie ist zu teuer (Aktuelle Schätzungen gehen von ca. 12 Mio EUR aus – und laut einer Mail von Herrn BM Bleimaier an Pro Inning und alle Gemeinderäte gibt es von Seiten der Gemeinde bisher keine Finanzierungszusage für den Eigenanteil der Gemeinde in Millionenhöhe)
– Sie trennt Innings breitflächige Verbindung zum Ammersee. Daran ändern auch zwei kleine Grünbrücken wenig.
Und die berechtigten Belange für Ortsentwicklung in Inning, auf Basis des Verkehrskonzepts von Herrn Bickelbacher mit Bürgerbeteiligung, aber auch in den Teilorten, wie fehlende Straßenbeleuchtung in Schlagenhofen oder Radwege, wie zwischen Inning und Bachern, blieben wegen leerer Kassen auf der Strecke.
Welche Maßnahmen zur Verkehrsentwicklung und für mehr Verkehrssicherheit möglich sind und wie viele Bürger darüber denken, können Sie dem BIZ Flyer „Nein zur Umgehung“ entnehmen.
Die BIZ ist entsetzt, dass Mitbürgerinnen und Mitbürger, die die Umgehung aus guten Gründen ablehnen, sich aber auch um Verkehrssicherheit und Ortsentwicklung Gedanken machen, in dem kürzlich erschienenen Flyer von Pro Inning pauschal verbal angegriffen werden (Titel: „Schluss mit Lügen und Betrügen. Rechtliche Schritte gegen Fälschungen der Entlastungsgegner eingeleitet“).
Auch in der letzten Phase des Wahlkampfs wird die BIZ bei ihrem sachlichen Stil bleiben.
10.01.2016
Nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel, an dem die BIZ aus Rücksicht auf die Feiertage sich beim Wahlkampf zurückhielt, nimmt der BIZ-Wahlkampf nun Fahrt auf: Am zurückliegenden Wochenende (08.01. und 09.01.2016) war die BIZ mit einem Info-Pavillon am Edeka präsent und freute sich über die große Resonanz und größtenteils gute Gespräche – und das nicht nur wegen des dort kostenlos angebotenen Glühweins: Besonderes Interesse fanden eine ca. 2,5 x 0,7m große Infotafel, die den Verlauf der erneut zur Abstimmung stehenden Monster-Umgehung interessierten Bürgerinnen und Bürgern dramatisch vor Augen führte. Auf einem Laptop konnten sich Besucher des Info-Pavillons ein mit einer Flugdrohne aufgenommenes 2min Überflugsvideo entlang der zur Abstimmung stehenden „Umgehung“-Trasse anschauen, das aus ungewohnter Perspektive zeigt, wie nahe die als Schnellstraße geplante sogenannte „Umgehung“ an existierender Wohnbebauung vorbeiführen und Innings breitflächige Verbindung zum See mit einem Flächenverbrauch von ca. 10 Fußballfeldern unwiederbringlich zerstören würde. Viele Edeka-Besucher aus Inning und seinen Teilorten, aber auch von außerhalb, besuchten den Info-Pavillon, informierten sich und diskutierten mit.
02.01.2016
In einem offenen Brief wandte sich am 18.12.2015 ein Anwohner der Herrschinger Straße (= Inninger Hauptstraße) an die BIZ, mit Nachfragen zum „NEIN zur Umgehung“-Flyer der BIZ vom Dezember 2015. Die BIZ hat daher am 23.12.2015 zu jedem seiner Punkte detailliert Stellung genommen, warum wir die Umgehung ablehnen und was unsere Alternativen und Lösungsvorschläge sind, für mehr Verkehrssicherheit in einem lebens- und liebenswerten Inning, mit seinen Teilorten.
